Therapie für Männer

Viele Männer haben gelernt, Probleme mit sich selbst auszumachen. In Therapie zu gehen, kann sich deshalb erst einmal fremd anfühlen. Genau dafür ist hier Raum.

So kann es sich zeigen

  • Gefühle sind schwer greifbar, eher spüren Sie Druck oder Leere
  • Beruf, Verantwortung und Familie lassen wenig Platz für Sie selbst
  • Sie kennen das Gefühl, immer funktionieren zu müssen

Stärke neu verstehen

Stärke heißt nicht, keine Gefühle zu haben, sondern mit ihnen umgehen zu können. Ein Mann kann Ziele verfolgen, Verantwortung tragen und trotzdem Trauer fühlen. In Therapie zu gehen kann erst einmal Scham auslösen. Es zeugt aber auch von Stärke, sich unangenehmen und lange weggedrückten Themen zu stellen.

Aus Männerarbeit und eigenen Männerseminaren bringe ich Erfahrung mit. Solche Gruppen können sehr wertvoll sein. Wenn Depression, Trauma oder Ängste im Spiel sind, braucht es aber eine Behandlung.

Wie wir daran arbeiten

Wir schauen gemeinsam, wann und wie sich das Thema in Ihrem Leben zeigt und welche Erfahrungen dahinter liegen. Dabei arbeite ich tiefenpsychologisch, beziehe den Körper mit ein und nutze unsere therapeutische Beziehung als Erfahrungsraum. Das Tempo bestimmen Sie.

Wollen wir sprechen?

Der Anfang ist ein Gespräch.

In einem kostenlosen Erstgespräch klären wir gemeinsam, was Sie beschäftigt und ob eine Zusammenarbeit Sinn macht.

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