Unterdrückte Wut
Sie sind freundlich, verständnisvoll und selten laut. Und trotzdem fühlen Sie sich oft erschöpft, gereizt oder innerlich leer.
So kann es sich zeigen
- Ärger zeigt sich eher als Müdigkeit, Kopfschmerz oder Rückzug
- Sie schlucken viel herunter, um Konflikte zu vermeiden
- Manchmal platzt es heraus, und danach schämen Sie sich
Wut ist Lebendigkeit
Wut ist kein schlechtes Gefühl. Sie zeigt Grenzen, schützt und hilft, für sich einzustehen. Wenn sie keinen Platz haben darf, kann sie sich gegen einen selbst richten: als Schuldgefühl, innere Strenge oder Niedergeschlagenheit.
Wut zu spüren, Wut auszudrücken und Wut auszuagieren sind dabei drei verschiedene Dinge. In der Therapie geht es darum, dieses Gefühl wieder wahrnehmen und gut mit ihm umgehen zu können.
Wie wir daran arbeiten
Wir schauen gemeinsam, wann und wie sich das Thema in Ihrem Leben zeigt und welche Erfahrungen dahinter liegen. Dabei arbeite ich tiefenpsychologisch, beziehe den Körper mit ein und nutze unsere therapeutische Beziehung als Erfahrungsraum. Das Tempo bestimmen Sie.
Wollen wir sprechen?
Der Anfang ist ein Gespräch.
In einem kostenlosen Erstgespräch klären wir gemeinsam, was Sie beschäftigt und ob eine Zusammenarbeit Sinn macht.
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